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Salzbad der Klassiker
Das Solebad ist eine wahre Wohltat: Bei Natursole handelt es sich förmlich um ein messbares Energiemeer, welches unseren Körper positiv beeinflussen kann. Insbesondere sind folgende Natursalzanwendungen im Rahmen einer therapeutischen Kur bekannt und empfehlenswert: Das Solebad hilft bei Hauterkrankungen (Psoriasis, Neurodermitis, Akne, irritierte Hautverhältnisse), bei Rheuma und Gelenkerkrankungen, zur Rekonvaleszenz nach Operationen, bei Frauenerkrankungen und bei infektanfälligen Kindern sowie zur Stärkung des Immunsystems und zur Entschlackung des Körpers.
Nicht geeignet ist das Solebad bei einer akuten rheumatischen Erkrankung oder bei Fieber. Wer unter Herz-Kreislaufproblemen leidet, sollte besondere Vorsicht walten lassen und vor der Anwendung den Arzt/Heilpraktiker befragen.
Wenn Sie die heilenden Eigenschaften des Solebads voll ausschöpfen möchten, sollte das Solebad mindestens eine Konzentration von einem Prozent Salzgehalt aufweisen. Das entspricht rund 1 kg Salz pro Vollbad. Je höher die Konzentration der Sole, desto größer die Wirkung: Durch den osmotischen Druck scheidet der Körper über die Hautporen Säuren aus und die basischen Mineralstoffe dringen in Form von Ionen in die Haut ein. Osmotische und ionale Reize fördern das natürliche Zellwachstum und bewirken eine tief greifende Änderung im Zellstoffwechsel. Beim Solebad kommt es zudem zu resonanten Wirkungen zwischen Organen und der Schwingungsfrequenz der Natursole, was den natürlichen Regelmechanismus, die so genannte Homöostase, aktiviert: Das Gleichgewicht physiologischer Körperfunktionen wird wiederhergestellt.
Die Wassertemperatur sollte bei einem Solebad nach Möglichkeit konstant um die 36 bis 37 Grad Celsius (Körpertemperatur) gehalten werden. Idealerweise lösen Sie das Salz schon vorher in der Wanne oder einem Eimer auf. Verzichten Sie auf weitere Badezusätze wie Öle, Seifen oder Schaumbäder. Die Badedauer sollte etwa 20 Minuten betragen. Leichtes Abbürsten der Haut (herzfern beginnen und immer Richtung Herz streichen) mit Luffa oder weichen Naturbürsten steigert die Wirkung des Salzbades. Nach dem Bad lassen Sie das Wasser an Ihrem Körper nach Möglichkeit verdunsten keine Creme auftragen.
Das Solevollbad kann den Kreislauf belasten, denn es ist für unseren Körper eine relativ »anstrengende« Form der äußerlichen Solebehandlung, weil umfangreiche Selbstheilungsprozesse eingeleitet werden. Hüllen Sie sich daher nach dem Bad in einen warmen Bademantel und Decken und legen Sie sich entspannt für 30 Minuten zur Ruhe.
Solebadsprudler
Wer aus seinem Solebad ein Wellnessvergnügen der besonderen Art machen will, kann mit einem Solebadsprudler das Badevergnügen um ein Vielfaches aufwerten. In entsprechenden Fachgeschäften (siehe Anhang) gibt es einfach zu installierende »Sprudelmatten«, die wie eine Gymnastikmatte einfach in die Badewanne gelegt werden können. Saugnäpfe sorgen für einen sicheren Halt und die vorgeheizten Bläschen kommen aus einem wasserdichten und spritzgeschützen externen Gebläse.
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Salz im praktischen Leinensäckchen. Ein Solevollbad hilft bei Hauterkrankungen und es trägt zur Stärkung des Immunsystems bei. Natürliches Kristallsalz für ein Vollbad erhalten Sie hier:

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